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Sehenswürdigkeiten und Wissenswertes

A Nossa Senhora da Rocha

Die Kapelle wurde im 17 Jh. erbaut. Gemäss Saga ist die Senhora da Rocha den Fischern erschienen als sie auf dem Meer fischten. Aus diesem Grunde bauten die Fischer ihrer Schutzpatronin diese Kapelle. Die Klippe erhebt sich 35 m über dem Atlantik und man hat eine wunderschöne Aussicht über die anschliessenden Steilküsten.

Albufeira

Albufeira hat ein wunderbares traditionelles Flair. Weiße Häuser und enge Kopfsteinpflasterstraßen mit Cafés und Geschäften führen zu einem malerischen zentral gelegenen Platz, der von Bars und Restaurants gesäumt ist und an dem man die regionale, auf Fisch basierende Gastronomie kosten kann. Wenn man gerne feiern gehen möchte, gibt es im lebhaften Albufeira viele Möglichkeiten. Die großartige Vielfalt an Bars, Restaurants und Clubs haben Albufeiras Nachtleben zum berühmtesten der Algarve gemacht. Ausserdem gibt es Strände in allen Formen und Größen und alle gleichermaßen reizvoll. Es gibt abgeschiedene Sandbuchten und kilometerlange Strände mit glitzerndem goldenem Sand, traumhafte Landschaften, die Meer, Sand und wunderschöne Felserhebungen miteinander verbinden.

Aljezur

Der Ort Aljezur besteht aus zwei Teilen, Der Altstadt die sich an den Hängen unterhalb eines Hügel auf dem sich eine maurische Burgruine befindet ausgebreitet hat und einem neuen Teil der nach dem Erdbeben 1755 auf der anderen Seite des Ribeira de Aljezur aufgebaut wurde. Der alte Ort beeindruckt durch die schönen weissen Häuser und mit typischen bunten Fenster- und Türeinfassungen. Die Umgebung ist geprägt durch weite grüne Ebenen die sich bis zu den Felsen der Küste und zu einem breiten Sandstrand mit kristallklarem Wasser hinzieht.

Alte

Alte ist dank seiner Quellen, die am Ortseingang entspringen und sich als breiter Bach fortsetzen von der Natur begünstigt, deshalb sieht man viele schöne Blumen und Bäume im Ort und der Umgebung.
Der Ort ist auch geprägt durch viele weisse schön gepflegte Häuser und wird oft als das typischste und unverfälschteste Dorf der Algarve bezeichnet.

Alvor

Das Dorfliegt am Strand und von den Touristikinfrastrukturen entfernt und hat seinen ursprünglichen Charakter bewahren können. Schmale Gassen mit typisch potugiesichen Häusern prägen das Ortsbild. An einer Lagune befindet sich der Fischerhafen mit seinen bunten Booten und seiner Fischhalle. Der Hafen ist modernisiert worden mit einer palmengesäumte Promenade. Man hat hier einen herrlichen Ausblick auf den Rio Alvor, bei Ebbe auf das vorgelagerte Sumpfgebiet und die gegenüberliegende Uferzone bis hin zum Monchiquegebirge

Autodromo

Das „Autodromo Internacional do Algarve“ ist eine Motorsport-Rennstrecke. Die Strecke wurde 2008 fertiggestellt. Auf dem Areal befinden sich, neben der Hauptstrecke, eine Kart-Bahn, ein Technologiepark, ein Sportkomplex, ein Fünf-Sterne-Hotel sowie Wohnungen. Auf der Rennstrecke finden verschiedene Motorrad- und Autorennsportveranstaltungen statt u.a. im Winter Formel 1 Test Fahrten.

Azulejos

Azulejos stammen aus der Maurenzeit. Mit den quadratischen, bemalten und polierten Tonfliesen werden kunstvolle Mosaike geschaffen. Mit der aus dem 16.Jhdt stammenden Fayence-Technik können komplexe Motive dargestellt werden. Dazu werden vorgebrannte Tonfliesen verwendet, die mit einer Zinnlasur bedeckt und anschliessend mit einem Pinsel bemalt werden. Es gibt komplett weisse oder blaue Fliesen. Die blauen wurden vor allem in Palästen und Kirchen verwendet. Seit dem 18. Jhdt können die Azulejos auch im Aussenbereich verwendet werden, dank einer verbesserten Brenntechnik die sie witterungsbeständig machen. Viele Häuser sind aus diesem Grund mit diesen Azulejos verkleidet und schützen so die Fassaden dauerhaft. In der Altstadt von Faro gibt es noch eine kleine Werkstatt wo kunstvolle Azulejos von Hand hergestellt werden. Die vorgefertigten Fliesen bezieht diese Werkstatt nach wie vor aus Nordafrika, wo diese Technik noch angewandt wird. Man kann diese Werkstatt besichtigen und dort selber Azulejos mit eigenen Motiven herstellen.

Cabo São Vicente

Cabo de Sao Vicente ist der südwestlichste Punkt von Europa. Bereits zu Zeiten der Kelten war es ein heiliger Ort. Die Römer weihten es dem Saturn und die Christen dem hl. Vicente und bauten hier ein Kloster. Von englischen Freibeutern und vom Erdbeben 1755 wurde es dann zerstört und 1846 wurde hier der Leuchtturm gebaut. Er wurde immer mehr vergrössert, modernisiert und gilt als einer der leistungsstärksten Leuchttürme Europas und überwacht eine der meist befahrenen Seewege der Welt.

Cacela Velha

Ein Abstecher in diesen Ort lohnt sich. Er besteht nur aus wenigen Häusern die um eine Kirche und ein Kastell gruppiert sind, die unter Denkmalschutz stehen. Die Häuser sind liebevoll restauriert und strahlen in den Farben weiss und blau. Der Ort liegt am Rande einer Klippe und man eine prachtvolle Aussicht auf die Sandstrände, Lagunen und Sandbänke. Neben der Kirche mit einem Renaissanceportal ist einer der alten Schöpfbrunnen zu sehen, welche seinerzeit die Mauren eingeführt haben.