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Sehenswürdigkeiten und Wissenswertes

Cachopo

Cachopo ist ein ruhiger beschaulicher Ort mit einem ursprünglich gebliebenem Charakter. Hier kann man noch alte traditionelle Handwerksarbeit sehen, wie Web- und Stickarbeiten, auch eine Schmiede und eine Sattlerei. In einem kleinen ethnographischen Heimatmuseum in dem wechselnde Ausstellungen stattfinden erfährt einiges über das Leben der Menschen in dieser Gegend.

Calçadinha Romana

Am südlichen Dorfeingang von São Bras befinden sich noch Überreste einer römischen Strasse, welche von der Gemeinde restauriert wurde und „Calcadinha romana“ genannt wird. Sie war ein Bestandteil der römischen Strasse die damals von “Ossonobra“ (heutiges Faro) über Estoi bzw. am damaligen Landgut „Milreu“ vorbei nach São Bras und weiter nach Norden geführt hat.

Costa d´Oiro

Dieser Felsküstenabschnitt ist einer der spektakulärsten Abschnitte der Westalgarve, mit vielen Felshöhlen die nur auf dem Wasser erreichbar sind und bizarren Felsnadel mitten im Meer.

Costa Vicentina

Das Gebiet ist ein Naturschutzreservat der sich von Sagres, 80 km entlang der Westküste hinzieht. Auf der einen Seite ist das Meer mit hohen Klippen, unterbrochen von Buchten mit schönen Sandstränden. Auf der anderen Seite das Bergland der Serra. Dazwischen wunderschöne natürlich belassene Landschaften wechseln mit Landwirtschaftsland ab auf denen Gemüse, Süsskartoffeln und Erdnüsse angepflanzt werden. Die Gegend ist vom Tourismus noch wenig berührt und ist ein Geheimtipp für Urlauber die einen ruhigen erholsamen Urlaub geniessen möchten.

Estoi

Estoi ist ein typisches Dorf in der Algarve, umgeben von Gemüse- und Obstgärten, grossen Feldern mit Johannisbrot-, Mandeln- und Olivenbäumen, jedoch geprägt von historischen Sehenswüridgkeiten. Am westlichen Ortseingang befinden sich die Ruinen von Milreu, Überreste einer römischen Villenanlage. Die „Ruinas de Milreu“ zählen zu den wichtigsten Hinterlassenschaften der antiken Römer in der Algarve. Heute zählt die imposante archäologische Ausgrabungsstätte zu den wichtigsten nationalen Monumenten Portugals. Im Zentrum des Dorfes befindet sich der Palácio de Estoi, ein ehemaliger Rokokopalast, welcher heute die „Pousada de Estoi“ ist und als Hotel umgebaut wurde. Durch Estoi führte auch die römische Strasse, genannt “Calçadinha Romana”, die damals von “Ossonoba“ (heutiges Faro) über Estoi, am damaligen Landgut „Milreu“ vorbei nach São Bras und weiter nach Norden geführt hat. Der grosszügige Dorfplatz beeindruckt mit seiner schönen Kirche, der „Igreja de São Martinho” und ist auf jeden Fall auch ein Besuch Wert.

Eukalyptusbäume

Es sind immergrüne Bäume, die sehr gross werden. Es gibt solche in Tasmanien die bis zu 90 m hoch werden. Typisch für sie ist, dass die äußerste Rindenschickt löst und in langen Streifen herunterfällt. Sie werden vor allem angebaut weil sie sehr schnell wachsen und für die Papier- und Möbelindustrie gut verwertbares Holz sind. In den Blättern steckt reichlich ätherisches Öl, welches als Arznei verwendet wird. Alle 10 Jahre wird die Krone der Baumes gekappt und das viermal bis der ganze Baum gefällt wird. Die Wurzeln der Bäume dringen tief in den Boden ein, können diesen austrocknen und so natürliche Lebensräume verändern. Ausserdem brennen sie sehr schnell ab. Man sieht sie deswegen nicht sehr gerne an der Algarve, wo häufig im Sommer Waldbrände vorkommen.

Faro

Faro ist die Hauptstadt der Algarve. Die Stadt Faro ist auch der Verwaltungssitz des Regierungsbezirks, der Algarve. Die Stadt selber teilt sich in zwei Gemeinden, Sé und São Pedro hat über 60.000 Einwohner und einen von einer Lagune geschützten Hafen. Die Lagune von Faro ist mittlerweile ein Naturschutzgebiet. Die Stadt Faro selber bietet ebenso viele Sehenswürdigkeiten, wie seine Umgebung. Die Stadt wurde in der Vergangenheit zweimal fast vollständig zerstört. Einmal 1596 durch englische Truppen und 1755 durch ein grosses Erdbeben. Die historische Stadt hat auch sonst eine bewegte Geschichte als Hafenstadt hinter sich, die durch Phönizier, Griechen, Römer, Westgoten und Kreuzritter bestimmt wurden. Im 15. und 16. Jh. war der Hafen Ausgangspunkt von vielen Entdeckungsfahrten die zu grossem Reichtum führte. Die sehr schöne Altstadt mit vielen historischen Sehenswürdigkeiten sind Zeugen aus den vergangenen Zeiten. Das Rathaus und die Kathedrale stammen zum Beispiel aus dem 13. Jh, viele Barockbauten aus dem 18. Jh, so unter anderem die Kirche Sao Francisco mit wunderschönen Fliesen und Gemälden sowie einem eindrücklichem Altaraufbau. In den Museen sind römische und mittelalterliche archäologische Fundstücke (Museum Municipal de Faro) sowie traditionelle Handwerkzeuge (Museum Regional do Algarve) zu sehen. Das Innenstadtviertel ist mit einer alten Stadtmauer umgeben und grenzt an eine Fussgängerzone mit einem hundert Jahre alten Stadtpark Alameda Joao de Deus.

Fruchtbäume

In dieser Gegend sind es vor allem Mandel-, Oliven-, Johannisbrot-, Pinien- und Feigenbäume. Während die Oliven-, Pinien- und Mandelbäume immergrün bleiben, verlieren die Feigen- und Mandelbäume im Winter ihre Blätter. Die Feigenbäume sehen dann aus wie wenn sie verdorrt wären. Die Mandelbäume erstrahlen Ende Januar mit weissen oder rosaroten Blüten und wegen der Vielzahl der Bäume an manchen Orten spricht man von einem Blütenmeer das die Landschaft überzieht.

Fuseta

Fuseta ist ein kleines Städtchen und liegt an einem Hang mit schönen Aussichten. Durch die Lage in einer Lagune und einem Flussarm ist es von zwei Seiten vom Meer umgeben. An der Uferpromenade liegt ein aktiver Fischereihafen, mit vielen kleinen Cafes und Restaurants. Sie können den Fischern zusehen beim Einfahren von ihrem Fang oder beim Vorbereiten für die nächste Ausfahrt.

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