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Algarve Rundfahrt

Radreise Übersicht

  • Selbst geführte Rennradtouren ab verschiedenen Standorten, je nach Etappenende
  • Längste Etappe: 100 km/ 1.800 hm, Tagesdurchschnitt: 90 km/ 1.400 hm
  • Distanz total: 576 km und 8.190 hm
  • Die einzelnen Tagestouren können auf Wunsch verkürzt oder verlängert werden
  • Verlängerungstage können auf Anfrage gebucht werden
  • Reisebeginn ist zu jedem Datum möglich
  • Die Tagesetappen sind sehr abwechslungsreich, von flach über hügelig bis hin zu bergig, von allem etwas wird geboten. Auch längere Anstiege gilt es zu bewältigen, welche mit fantastischen Panoramablicken belohnt werden. Gefahren wird auf gut asphaltierten Strassen, mit wenig Verkehr, im Hinterland kaum ein Auto auf der Strasse!

Beschreibung der Radreise

Tag 1 Anreise

Individuelle Anreise und Einchecken im Hotel in Faro. Zum vereinbarten Zeitpunkt werden Sie von LisaBikes in der Empfangshalle begrüsst. Im Anschluss folgt eine detaillierte Radreisebesprechung und beantworten gerne alle Ihre Fragen. Danach werden die Fahrräder übergeben und gemäss Ihren Wünschen angepasst.

Tag 2/ 1. Etappe Faro – Álamo 90km/ 1.000hm

Die erste Etappe der Rundfahrt führt an den Atlantik und an die spanische Grenze. Nach einer Fahrt durch die Altstadt geht es in nördliche Richtung, auf guten Nebenstrassen ein leichtes auf und ab. Die Gegend ist ländlich, typisch portugiesische Dörfer, viele Obst- und Gemüseplantagen, wechseln mit Johannisbrot-, Oliven- und Mandelbäumen ab. In Tavira wird das Meer erreicht und nach wenigen Kilometern Cacela Velha, mit einer traumhaften Aussicht auf das Lagunengebiet des „Ria Formosa“ Naturreservat und den Atlantik. Ab hier geht es ins Landesinnere, gut ausgebaute Strassen, mit kaum Verkehr winden sich hinauf, in das hügelige, kaum bewohnte Gebiet. Vorbei an einem Stausee wird anschliessend der Grenzfluss „Guadiana“ erreicht und die heutige Unterkunft, direkt am Ufer des Flusses gelegen mit einer wunderschönen Aussicht.

Tag 3/ 2. Etappe Álamo – Pechão 98km/ 1.820hm

Die heutige Tour führt tief in das Hinterland, die „Serra“. Ein kaum bewohntes, naturbelassenes, hügeliges Gebiet, mitten durch Pinienwälder und über Buschland, auf sehr guten Strassen, fast ohne Verkehr. Zuerst vorbei am tiefblauen Stausee „Odeleite“ und danach hinein in die Serra. Auf langgezogenen Anstiegen und Abfahrten geht es in Richtung Cachopo, ein kleines Berg-Städtchen mitten im „Nichts“. Weiter geht es durch das wunderschöne Hügelmeer der Serra, einige Flusstäler gilt es zu durchqueren bevor Barranco do Velho erreicht wird. Von den Anhöhen bieten sich immer wieder fantastische Panoramablicke zum Küstengebiet und auf das Hügelmeer. Der letzte Teil der heutigen Etappe ist eine lange rauschende Abfahrt durch Korkeichen und Eukalyptuswälder hinunter in die „Zivilisation“. Unten angekommen geht es durch das ländliche Barrocal auf Nebenstassen zum heutigen Hotel. Vorher heisst es jedoch noch 2 “giftige” Rampen von 20% zu bewältigen!

Tag 4/ 3. Etappe Pechão – Caldas de Monchique 101km/ 1.400hm

Heute führt es quer durch das fruchtbare Mittelland, das „Barrocal“, mit vielen Zitrus Plantagen, Ackerland und Weinbergen. Nach ein paar flachen Kilometern, ein kurzer Anstieg nach Corotelo und weiter auf einer flachen Strasse zur Marktstadt Loulé. Danach heisst es das Flusstal „Ribeiro de Algibre“ zu durchqueren bevor auf dem Hügelrücken Salir erreicht wird. Oben angekommen geht es auf der Höhenstrasse entlang, einer brandneu asphaltierten Strasse - ohne Verkehr , leicht auf und ab, vorbei an vielen Orangenplantagen und Weinreben nach Alte. Das Städtchen, mit den weiss gestrichenen Häusern und den durch den Ort fliessenden Flüsschen zählt zu einem der Schönsten in der Algarve.  Weiter nach Messines und von dort in einer langen Abfahrt nach Silves, der ehemaligen Hauptstadt der Algarve. Zum Abschluss noch ein langgezogener Anstieg hinauf zum Hotel, das sich in einem kleinen Tal,  mit einer Thermalquelle und Thermalbad, befindet.

Tag 5/ 4. Etappe Caldas de Monchique - Aljezur 88km/ 1.600hm

Gleich am heutigen Morgen heisst es den höchsten Berg der Algarve in Angriff zu nehmen und danach an die Westküste am tiefblauen Atlantik. Zuerst geht es zum kleinen Städtchen Monchique. Der Ort liegt im Zentrum der gleichnamigen Hügelkette, auf dessen höchster Punkt sich der Foia mit 902 m.ü.M., befindet. Hier beginnt auf einer schönen Panoramastrasse der 11 Kilometer lange Anstieg zum Gipfel. Oben angekommen bietet sich ein atemberaubender Panoramablick zum Küstengebiet im Süden und im Westen sowie auf das unendlich scheinende Hügelmeer der Serra! In einer tollen Abfahrt geht es durch dicht bewaldetes Gebiet nach Marmelete und weiter in westliche Richtung am Rande der Serra, immer bergab zur Küste nach São Teotónio. Entlang dem Ufer des Ribeira de Seixe führt die Strecke zum wunderschönen kleinen Küstenort Odeceixe, mit einem der schönsten Strände der West Algarve.  Ab hier geht es fast schnurgerade, vom Atlantik begleitet, hinunter nach Aljezur, dem heutigen Etappenende.

Tag 6/ 5. Etappe Aljezur – Lagos 97km/ 1.140hm

Die heutige Etappe führt durch das Naturreservat „Costa Vicentina“, um den südwestlichsten Punkt Europas herum und entlang der Südküste nach Lagos. Die Tour beginnt mit einer flachen Strecke, mit der Meeresbrise des nahen Atlantiks im Gesicht, durch das einzigartige Naturschutzgebiet. Unten angekommen wird das „Cabo de São Vicente“ erreicht, mit der auf 60 m hohen steil über dem Meer abfallenden Felsklippen gelegenen Leuchtturm Anlage. Die atemberaubende Aussicht auf den tiefblauen Atlantik ladet auf eine Rast ein! Weiter geht es auf einer schönen Küstenstrasse nach Sagres, dem sagenumworbenen Ort, wo sich die Seefahrerschule von Heinrich dem Seefahrer befunden hat, in der die besten Seefahrer Portugals ausgebildet wurden, welche später die Weltmeere entdeckten. Danach, auf einer Fahrt immer der Küste entlang geht es zum heutigen Hotel in Lagos.

Tag 7/ 6. Etappe Lagos – Faro 102km/ 1.230hm

Die letzte Etappe führt wieder durch das Mittelland  und zurück nach Faro. Um den intensiven Verkehr in direkter Nähe der Küste zu meiden, verläuft die Strecke auf Nebenstrassen, mitten durch die Ebene des fruchtbaren Barrocal. In einem stetigen, jedoch sehr leichten auf und ab, geht es durch zahlreiche Dörfer mit seinen weiss gestrichenen oder bunt bemalten Häusern und über ländliche Gegend, mit den für die Algarve typischen Baumkulturen, wie Johannisbrot-, Mandel- und Olivenbäumen, zurück zur Hauptstadt der Algarve, nach Faro. Als Abschluss ein gutes Abendessen und die Rundfahrt Revue passieren lassen.

Tag 8 Rückreise

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