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Tour ab Estoi

Radreise Übersicht

  • Selbstgeführte Rennradtouren Estói
  • Tour verfügbar in 2 Varianten, Variante A ab 740 € und Variante B ab 600 €
  • 8 Tage/ 7 Nächte/ 6 Tagestouren
  • Durchschnitt der Tagestouren: 80km/ 1.300hm
  • Distanz total: ca. 510 km und ca. 9.500 hm
  • Die einzelnen Tagestouren können auf Wunsch verkürzt oder verlängert werden
  • Buchung einer Zusatznacht oder von Zusatznächten möglich
  • Reisebeginn ist zu jedem Datum möglich
  • Streckenführung: Die Strecken verlaufen in Küstennähe eher flach, im Mittelland leicht hügelig und im Hinterland bergig mit teils langen Anstiegen und Abfahrten. Gut ausgebaute Strassen, zum Teil brandneu asphaltiert und im Hinterland kaum Verkehr!

Beschreibung der Radreise

Tag 1 Anreise

Individuelle Anreise und Check-in in der Pousada Estoi. Begrüssung, Briefing, Fahrradübergabe und Anpassung.

2. Tag Tour 1 rot 82 km/ 1.130 hm Tavira – Stª Catarina do Bispo – São Brás de Alportel 

Gemütliches Aufwärmen hinunter ans Meer zum Naturreservat „Ria Formosa“ und den Lagunen und Salzfeldern entlang, von denen das berühmte Salz „Flor de Sal“ stammt. Anschließend führt die Tour zum wunderschönen Städtchen Tavira, welches auch als das „Venedig der Algarve“ bekannt ist. Weiter führt die Strecke in abwechselnden langen Anstiegen und Abfahrten vorbei an Stª Catarina do Bispo und der "Rota da Cortiça" (Korkroute) bis hinauf nach São Brás de Alportel. Sie fahren am Rande der Serra und es bieten sich immer wieder wunderschöne Ausblicke auf das unendlich scheinende Hügelmeer. Der letzte Teil der heutigen Tour führt auf fast geraden Nebenstraßen durch kleine Dörfer und auf einer rauschenden Abfahrt geht es direkt hinunter nach Estoi.

3. Tag Tour 2 violett 75 km/ 1.340 hm Stª Barbara - Loulé – Benafim – Querença  

Das erste Drittel der heutigen Rundfahrt ist geprägt durch stetiges Auf und Ab, danach stehen wieder lange Anstiege und Abfahrten auf dem Programm. Auf Nebenstrassen führt die Strecke zum kleinen Marktstädtchen Loulé und weiter nach Parragil, wo auch die besiedelte Gegend endet. Das Flusstal des „Ribeira Algibre“ wird durchquert und anschließend geht es weiter auf einer brandneu asphaltierten Strasse entlang dem Hügelrücken, vorbei an großen Feldern mit Ackerbau und Weinplantagen. Später ist die Gegend von uralten Korkeichen geprägt, einsam und naturbelassen ist dieser Landstrich. Es scheint die Zeit stillzustehen. Auf einer rauschenden Abfahrt und einem langen Anstieg führt es wieder in die „Zivilisation“. Auf Nebenstrassen geht es zurück zur Pousada.

4. Tag Tour 3 schwarz 88km/ 1.300hm Azinheiro – São Marco – Cacela Velha– Tavira  

Zuerst hoch zum „Hausberg“ den São Miguel, mit einem atemberaubenden Panoramablick zum Küstengebiet und über das Hügelmeer der Serra. Danach führt die Strecke durch die ländliche Gegend am Rande der Serra über Sta Catarina in einem langgezogenen Anstieg nach São Marco. Weiter geht es in kilometerlangem Radeln entlang dem Fluss Gilão, inmitten großer Orangenhaine und Gemüsefeldern. Ein kurzer Abschnitt auf einer Kopfstein gepflasterten Straße, erinnert an Paris-Roubaix. Vorbei an einer schönen Kapelle, der „A Nossa Senhora da Saúde“ wird bei Cacela Velha das Meer erreicht. Eine wunderbare Aussicht auf den tiefblauen Atlantik und die weiten Sanddünen des Ria Formosa ladet zu einer kurzen Rast ein. Die zweite Hälfte der heutigen Tour führt durch ländliches Gebiet, auf gut ausgebauten Nebenstraßen über Moncarapacho zurück nach Estoi.

5. Tag Tour 4 blau 99 km/ 2.250 hm São Brás – Cachopo – Alcaria Cume - Sta. Catarina

Eine der schönsten Rundfahrten steht heute auf dem Programm. Lange Anstiege werden mit atemberaubenden Ausblicken belohnt! Zuerst hinauf nach São Brás de Alportel, wo die besiedelte Gegend endet, und weiter hinein in die die „Serra de Calderão“. Die Landschaft ist geprägt mit Korkeichen, Eukalyptusbäumen und Macchia Felder, wechseln sich mit Zistrosen Felder einander ab. Es ist eine menschenleere, natürlich gebliebene Gegend, Natur pur! Nach Cachopo, ein kleines Städtchen mitten in der Serra, geht es hinunter in Richtung Küste. Wunderschöne Ausblicke zum Küstengebiet faszinieren auf dieser fast verkehrslosen, jedoch sehr gut asphaltierten Strecke. Immer wieder sind Sträucher mit gelben und roten Früchten zu sehen, aus diesen wird der in der Region sehr bekannte Medronho gebrannt. In einem stetigen Wechsel von auf und ab geht es über offenes Gelände, nach Sta Catarina Fonte do Bispo. Geschafft! Der letzte Abschnitt ist ein gemütliches dahin radeln durch ländliche Gegend zurück nach Estoi.

6. Tag Tour 5 grün 69 km/ 1.830hm Querença – Barranco do Velho – São Brás de Alportel  

Die Orte Corotelo, São Romão, Amendoeira in einem stetigen bergauf und bergab werden hinter sich gelassen und auch das bewohnte Gebiet. Die Strecke führt hinein in die einsame Serra. Durch dicht bewaldetes Gebiet mit Korkeichen-, Kiefer- und Eukalyptusbäumen führt die Strecke hinauf nach Barranco do Velho. Auf den letzten Kilometern bieten sich immer wieder wunderschöne Aussichten in die Serra. Und wieder das Gefühl... es scheint die Zeit still zu stehen! In dem kleinen Dorf mit dem Restaurant „Tia Bia“ gibt es den besten Wildschweinbraten der Region! Durch ein enges, völlig naturbelassenes kleines Flusstal geht es auf ein Hochplateau und zu einem sehr beliebten Aussichtspunkt. Ein atemberaubender Panoramablick bietet sich über das Küstengebiet und die hügelige Serra. In einer langen rauschenden Abfahrt werden wieder die ersten Dörfer am Rande der Serra erreicht. Auf guten Nebenstrassen mehr oder weniger flach führt die Strecke zurück nach Estoi.

7. Tag Tour 6 gelb 96 km/ 1.580 hm Loulé – Paderne - Alte – São Brás de Alportel 

Mitten durch das „Barrocal“, vorbei an Feldern mit Zitrusfrüchten sowie den weit verbreiteten Alfarobeira- und Olivenbäumen führt es nach Loulé. Weiter nach Paderne, mit einer aus der Maurenzeit stammenden Burgruine, geht es stetig bergauf in nördliche Richtung. Mitten im Nirgendwo der Serra wird das hübsche Städtchen Alte erreicht. Mit seinen weiss getünchten und rot gedeckten Häusern, dem kleinen Flüsschen mit Ursprung mitten im Ort und die ringsum immergrüne Landschaft zählt es zu einem Schönsten in der Algarve. Vorbei an Weinrebe Plantagen und danach eine lange, rauschende Abfahrt in das Flusstal „Ribeira de Algibre“. Eine naturbelassene Gegend, vorbei an Oliven-, Mandel-, und Orangenbäumen, hie und da ein kleiner Weiler und riesige Macchiefelder prägen die Landschaft.  Erst in São Brás de Alportel wird wieder die besiedelte Gegend erreicht und in einer langen Abfahrt führt es hinunter zurück nach Estoi. 

8. Tag Abreise

Individuelle Abreise